| Tonto el que lo lea |
G R U P P E P E C O C E R |
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VORSTELLUNG, SINNE UND TÄTIGKEIT
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ετεροδοξος | Berlin / Madrid / Brno
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VORSTELLUNG
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Die heutige Gruppe Pecocer ist eine Wiedererschaffung und ein Spiegeln der originalen Gruppe, die niemals formel existierte aber den 1936-1939 spanischen Bürgerkrieg überlebte, sowie den Exil von zwei ihrer drei Mitgliedern. Bifeito Solán Gracia starb in der ehemaligen DDR und liegt unter dem Grund Berlins. Über Manuel Fernández Chicote wurde nie wieder ab mitte der sechzigen Jahren gewusst, aber es ist zu glauben, dass er irgendwann starb. Esteban Alonso Salcedo starb in Madrid (Spanien) am 19. November 1975, einen Tag vor dem Tod des Diktators Franco, und liegt unter Grund im La Almudena Friedhof.
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Wie damals, die Miglieder der heutigen Gruppe befinden sich zwischen mehreren Ländern verteilt, so dass sie in Spanien, Deutschland, Finnland, Tschechien oder Serbien permanent oder zeitweise leben. Die Fortschritte in der Kommunikationstechnick ermöglichen ihre zusammentätigkeit.
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SINNE
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Ob es die Existenz Pecocers selbst sinnvoll ist oder nicht, sollen wir nicht urteilen, und wir werden es nicht tun. Auf alle Fälle, wir Mitglieder der Gruppe glauben an uns und an unseren Glauben an uns als Motor unseres Glaubens an den Uns. Und an die Schöpfung als Genesis des Glaubens und als Genesis des Lebens. Und an das Widererschaffen als höchste Ausdruck des schöpfenden Ablenkung. Deswegen hat die Gruppe Pecocer sich wiedererschafft, und davon die Wiedergeburt des "Pecocers, der Zeitschrift für Heterodoxe".
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TÄTIGKEIT
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Nicht zu tun. Als Entscheidung. Als Ausdruck des bewussten Willens. Nicht zu tun und sich blind zur erzeugenden Betrachtung zu öffnen. Erschaffen als Objekt der Untat. Erschaffen wie die Ablenkung und das Lachen. Das Lachen der Händen voll Schlamm und Rippen. Das Lachen der nackten Körper mit den blühenden Brüsten.
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